ASE-Kaufvertrag für Ihr gebrauchtes Auto

Tipps für den Autokauf:

Auch der günstigste Gebrauchte kann teuer werden, wenn vor dem Kauf nicht einige Dinge überprüft werden. Erster Schritt: sorgfältig auswählen, nicht mehr als drei Fahrzeuge in die engere Wahl nehmen.

Es regnet?

Verschieben Sie den Besichtigungstermin! Denn Spiegelungen im Blech entlarven welligen Lack und damit Unfallschäden – und die sind nur bei gutem Wetter zu sehen.

Unverzichtbar:

die Probefahrt! Testen Sie das Auto auf Herz und Nieren, am besten auch auf der Autobahn. Denn erst ab 110 km/h machen sich Schäden an Reifen, Rädern oder Stoßdämpfern bemerkbar.

Abgezischt:

Bei laufendem Motor kurz mit einem Lappen den Auspuff zuhalten – es darf nirgendwo zischen.

Tief getaucht:

Ist ein Reserverad oder etwas Ähnliches vorhanden und das Bordwerkzeug komplett? Dellen in der Mulde sind oft ein Indiz für einen Heckschaden.

Stiller Zeuge:

Der Ölzettel verrät vieles. Immer checken: den Zustand der Bremsen.

Lesestunde:

Sind die Unterlagen vollständig und korrekt ausgefüllt?

Wichtig:

Serviceheft mit abgestempelten Kundendiensten!

Korrosion:

Kleine Lackschäden sind bei Gebrauchten normal, Rost sollte aber nicht zu sehen sein. Diese Stelle verlangt schon etwas Arbeit – Preisnachlass.

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